Wie sieht es denn im Inneren aus?

Der T3 strahlt in einem multivanmäßigem 1980er Dunkelblaugrau. Hier ein paar Eindrücke von innen.

 

Für größere Ansichten klick einfach auf das jeweilige Bild.


Ganz neu eingebaut: Die Diavia-Klimaanlage! Sie funktioniert und es ist herrlich kühl im Bus. Der Schalthebel steht natürlich oft auf P. Hauchdünner Abstand bis zum Klima-Formteil. Passt aber, dank meiner Werkstatt, die ein wenig nachhalf beim Formen😉.

Blick nach vorne: Oettinger-Lenkrad (von Atiwe u. a. für Oettinger damals gefertigt). Hier noch ohne Klima.

Der Durchgang gibt den Blick auf die vorderen Oettinger-Zusatzinstrumente für das Thema Öl frei. Hier noch ohne Klima.

Sitze ohne große Löcher und Beschädigungen. Hier noch ohne Klima.

Blick nach vorne. Hier noch ohne Klima. Dafür mit den Oettinger-Öl-Zusatzinstrumenten.

Auf dem Armaturenbrett gibt es ein paar schöne Devotionalien, auf die ich nicht verzichten mag☺️.

Vieles kommt aus meinem alten T3 Vanagon GL. Hier noch ohne Klima. 

Freie Fahrt, der Besitzer ist glücklich. Busglück halt 😃.

 

Girlanden und Surfer sind immer dabei.

Türpappen in sehr gutem Zustand, z. B. haben sie ohne Wassereintritt überlebt. Lautsprecherabdeckungen original. Was sich darunter befindet, siehst du im Kapitel zusätzliches Equipment.

Auf in den Fahrgastraum! Mit Tisch und Bett, so, wie sich das für einen Multivan gehört.

Gerade erscheint der T7. Da gibt es auch hinten nur noch Einzelsitze. Schade eigentlich. Aber Ausbauhersteller werden hier sicherlich auch etwas Passendes zum Schlafen bieten.

Der Teppich ist nicht original, zudem ist er nicht in bestem Zustand. Vielleicht tausche ich ihn mal.

 

Das Gardinenverdunklungsset von VW ist komplett erhalten und lässt sich über die üblichen Druckknöpfe befestigen. Freue mich schon auf die erste Nacht im Bus!

 

Die beiden Back-to-back-Sitze sind praktischer als gedacht. Mal eben sich gegenüber setzen und etwas Essen, ist so leicht möglich. Und das hilft enorm in Lockdown-Zeiten, wenn die Restaurants nur "to go" anbieten. Wer weiß, vielleicht mach ich das wieder, wenn die vierte Welle anrollt.

Hinten drei Sitzplätze mit Beckengurten und üblichen Kopfstützen. Die Wandverkleidung ist rissfrei und intakt. Auch gelbe Flecken durch den alten Kleber sind hier nicht vorhanden. Dafür öffnet sich gerne mal ein Aschenbecher von selbst. Klagen auf hohem Niveau😆.

Blick von ganz hinten nach vorne.

Blick von ganz vorne nach hinten. Oben das geöffnete Glasdach.

So begann unsere gemeinsame Zeit. Mit Kaffee & Kuchen, natürlich im Bus essend.

Jetzt ist hinten fast alles sauber. Der Vorbesitzer ließ die Seitenwände hohlraumversiegeln. Einiges davon suppte nach innen, so dass seitlich (hier nicht sichtbar) die Wandverkleidung noch etwas verschmutzt ist. Ist leider nicht leicht entfernbar.

 

Seitlich sind hier die hinteren Lautsprecher zu sehen. Mehr davon im Kapitel zusätzliches Equipment.

Hier mal ein Blick ins Innere. Originale Glaswolle (trocken!), darunter Hohlraumversiegelung.